Senden Sie bitte E-Mails mit Fragen und/ oder Kommentaren zu dieser Website an: webmaster(at)knabenmuehle.de
Copyright © 2016 Knabenmühle Naturheilpraxis/Jürgen Knöll

nach oben

Die von mir bevorzugte Methode ist die manuelle Therapie nach Dorn . Sie ist eine sehr sanfte Behandlungsart um Fehlstellungen in der Wirbelsäule zu behandeln. Es handelt sich dabei um sehr altes Wissen und Können, das in der Vergangenheit nur mündlich, hauptsächlich unter Bauern, weitergegeben wurde. Der allgäuer Bauer und Sägewerksbesitzer Dieter Dorn ergänzte und veröffentlichte diese Therapieform.

Ich habe mich auf die Therapie der Wirbelsäule und der Gelenke spezialisiert und konzentriert, um meinen Patienten mit bestem Wissen und Gewissen helfen zu können.

Jürgen Knöll, Heilpraktiker


Jeder dritte Erwachsene in Deutschland leidet regelmäßig an Rückenschmerzen. Trotzdem machen sich die Wenigsten über Ihre Wirbelsäule Gedanken. Das sollte anders sein, denn die Wirbelsäule ist viel mehr, als ein paar Knochen aufeinander. Sie besteht aus 24 Wirbeln, die uns den aufrechten Gang und die Fähigkeit Arme, Beine und den Kopf zu bewegen ermöglichen. Zwischen den einzelnen Wirbeln, befinden sich die Bandscheiben, die als Stoßdämpfer dienen. Viele Bänder und Muskeln sorgen dafür, dass möglichst jeder Wirbel in seiner Position bleibt. Das funktioniert leider nicht immer. Falsche Sitzmöbel, Autositze, einseitige Belastungen, sportliche Über- und Unterforderung, Sitzen an oder vor Geräten etc. sind dafür verantwortlich, dass Gelenk- und Bandscheibenprobleme zunehmen.

Die Fehlstellungen von Wirbeln und oder Gelenken, sind außerdem noch für zahlreiche andere Krankheiten verantwortlich. Verschobene Wirbel und nicht richtig funktionierende Gelenke werden durch die Dornmethode auf eine sanfte Art und Weise in Ihre optimale Lage gebracht.

Diese schmerzarme Behandlung ist völlig ungefährlich. Insbesondere die Einbewegung von Gelenken ist für den Patienten sehr angenehm und schmerzfrei.

FÜR EINEN DAUERHAFTEN ERFOLG ERFORDERT AUCH DIESE THERAPIE IHRE AKTIVE MITARBEIT!

Wenn der Patient die verordneten Übungen nicht macht und nicht bereit ist, vorübergehend einige Angewohnheiten zu verändern, dann darf er nicht die Dorntherapie dafür verantwortlich machen, wenn sich kein dauerhafter Erfolg einstellt. Jeder Patient erhält eine ausführliche, schriftliche Anleitung für die durchzuführenden Übungen. Sie sind erforderlich, damit sich die Bänder und Muskeln auf die neue, optimale Wirbel- und Gelenkstellung einstellen können.

Diese Übungen sollten auch nach der Heilung durchgeführt werden, um Zivilisationsschäden an Wirbelsäule und Gelenken vorzubeugen.

Vielen Patienten wird erst nach einer Behandlung auffallen, dass Beschwerden von denen er nichts erzählt hat, trotzdem verschwunden sind. Oft kann auf die Lesebrille verzichtet werden, das Sodbrennen ist verschwunden oder Wechseljahresbeschwerden sind milder geworden. Das können "Nebenwirkungen" der Dorntherapie sein.

Die meisten Patienten fühlen sich, wenn der anfängliche Muskelkater verschwunden ist, besser und gesünder. Ob sich der Patient ganz gesund fühlt, hängt von der Dauer und der Heftigkeit seiner Beschwerden ab.

Hinweis zum Heilmittelwerbegesetz (§3 Nr.1):

Bei der hier vorgestellten Behandlungs- und Diagnosemethode handelt es sich um ein Verfahren der alternativen Medizin, das wissenschaftlich noch nicht anerkannt ist. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethode selbst.

Die Antworten zu weiteren Fragen finden Sie auf dieser Seite!


Anfahrt:

Rechtliches & Impressum